Versicherungs-Luchs
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Mopedversicherung

AM-Führerschein ab 15: Kosten, Ablauf und was du fahren darfst

Phillip Kolwer · 25. Oktober 2026 · 13 Min. Lesezeit · Fachwirt für Versicherungen und Finanzen

Den AM-Führerschein kannst du in ganz Deutschland mit 15 machen. Er ist für viele Jugendliche der erste eigene Schritt zu mehr Freiheit: mit dem Roller zur Schule, zum Training oder zum Ferienjob, ohne dass die Eltern fahren müssen. Hier steht, was der Rollerführerschein kostet, wie Theorie und Prüfung ablaufen, wie lange es dauert und welche Fahrzeuge du damit fahren darfst. Für Eltern gibt es am Ende einen Punkt, den keine Fahrschulseite erwähnt: Richtig versichert, macht das Moped später das erste Auto deutlich günstiger.

Auf den Punkt gebracht

Klasse AM gibt es ab 15, bis zum 16. Geburtstag gilt sie nur in Deutschland. Rechne 2026 mit Kosten von 500 bis 1.300 Euro, die Ausbildung dauert meist 4 bis 10 Wochen. Wer das Moped danach auf den eigenen Namen bei der WGV versichert und zwei Verkehrsjahre schadenfrei fährt, kann dort beim ersten eigenen Auto in SF 2 statt SF 0 starten.

Alle Infos auf einen Blick

1. Was ist der AM-Führerschein?

AM ist die Fahrerlaubnisklasse für Kleinkrafträder, im Alltag Roller- oder Mopedführerschein genannt. Er erlaubt Fahrzeuge, die höchstens 45 km/h fahren: den klassischen 50er Roller, das Mokick, den E-Roller und kleine vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge. Geregelt ist das in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV), § 6.

Der Führerschein selbst ist eine echte Fahrerlaubnis mit Theorie- und Praxisprüfung. Das unterscheidet ihn von der Mofa-Prüfbescheinigung, die nur für Fahrzeuge bis 25 km/h gilt und ein eigenes Thema ist.

Wer später die Autoklasse B macht, bekommt AM automatisch dazu. Dasselbe gilt für die Motorradklassen A1, A2 und A sowie für die Traktorklasse T. Ein separater Rollerführerschein lohnt sich also nur, wenn du vor dem Autoführerschein fahren willst.

2. Ab wann darf man den AM-Führerschein machen? Alter und Auflage

Das Mindestalter für Klasse AM liegt bei 15 Jahren, und zwar bundesweit. So steht es in § 10 Abs. 1 FeV, in dieser Fassung seit Ende Juli 2021. Vorher galt grundsätzlich 16, und nur einzelne Bundesländer erlaubten den Führerschein mit 15 über Ausnahmeregeln. Ältere Seiten im Netz nennen deshalb noch eine Länderliste. Die ist überholt.

Eine Einschränkung bleibt: Bis zum 16. Geburtstag hat die Fahrerlaubnis die Auflage, dass du nur im Inland fahren darfst. Ab dem 16. Geburtstag fällt sie automatisch weg, ohne neuen Antrag. Der Urlaub mit dem Roller über die Grenze nach Österreich oder in die Niederlande muss also bis dahin warten.

Anfangen kannst du schon vorher. Die Theorieprüfung darfst du frühestens drei Monate vor dem 15. Geburtstag ablegen, die praktische Prüfung frühestens einen Monat vorher. Wer zum Geburtstag losfahren will, meldet sich also rund drei bis vier Monate vorher in der Fahrschule an.

3. AM-Führerschein: Was darf ich fahren?

Die FeV fasst drei Fahrzeugarten unter Klasse AM. Die technischen Grenzen im Überblick:

FahrzeugartEU-KlasseGrenzen (verkürzt)
Moped, Mokick, Roller, E-RollerL1e-Bbis 45 km/h, Verbrenner bis 50 ccm, Elektro bis 4 kW Dauerleistung
Dreirädrige Kleinkrafträder, zum Beispiel MinitrikesL2ebis 45 km/h
Leichte vierrädrige Kraftfahrzeuge, „Mopedautos“ und MicrocarsL6ebis 45 km/h, höchstens 425 kg Leermasse ohne Antriebsbatterie

Ein 125er Roller gehört nicht dazu, dafür brauchst du ab 16 die Klasse A1.

Alle drei Fahrzeugarten brauchen ein Versicherungskennzeichen, das jedes Jahr am 1. März die Farbe wechselt. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt zur Versicherung.

4. Was kostet der AM-Führerschein?

Ein Festpreis existiert nicht. Jede Fahrschule kalkuliert selbst, und die Zahl der Fahrstunden hängt davon ab, wie schnell du sicher fährst. Für 2026 liegt die Spanne bei 500 bis 1.300 Euro:

PostenKosten (Stand 2026)
Grundgebühr der Fahrschule100 bis 300 €
Theorie- und Fahrstunden200 bis 700 €
Lehrmaterialca. 50 €
Prüfungsgebühren110 bis 130 €
Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs30 bis 60 €
Antrag und Ausstellung des Führerscheins40 bis 70 €

Die Angaben zu Kosten, Dauer, Fahrzeuggrenzen und Prüfungsablauf in diesem Artikel stammen vom ADAC (Stand Mai 2026), die rechtlichen Vorgaben direkt aus Fahrerlaubnis-Verordnung und Fahrschüler-Ausbildungsordnung.

Rollerführerschein-Kosten: wo der Unterschied entsteht

Grundgebühr, Prüfungsgebühren und Antrag sind Fixkosten, die du kaum beeinflusst. Der größte Unterschied steckt in den Fahrstunden, denn für Klasse AM ist keine Mindestzahl vorgeschrieben. Wer schon sicher mit dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs ist, kommt oft mit weniger Stunden aus. Frag bei der Anmeldung nach dem Preis pro Fahrstunde und nach der Grundgebühr, dann kannst du zwei Fahrschulen fair vergleichen.

5. Ablauf: Anmeldung, Theorie, Praxis, Prüfung

Der Weg zum Rollerführerschein läuft in festen Schritten:

  1. Fahrschule wählen und anmelden. Dort bekommst du auch die Unterlagen für den Antrag.
  2. Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs machen. Beides brauchst du für den Antrag.
  3. Antrag bei der Fahrerlaubnisbehörde stellen, meist übernimmt die Fahrschule die Weitergabe. Ein biometrisches Passfoto gehört dazu.
  4. Theorieunterricht besuchen und die Theorieprüfung ablegen.
  5. Fahrstunden nehmen und die praktische Prüfung ablegen.

Theorie: 14 Doppelstunden

Vorgeschrieben sind mindestens zwölf Doppelstunden Grundstoff zu je 90 Minuten (Fahrschüler-Ausbildungsordnung, § 4), dazu zwei Doppelstunden Zusatzstoff speziell für Klasse AM. Die Theorieprüfung besteht aus 30 Fragen. Mit mehr als zehn Fehlerpunkten ist sie nicht bestanden.

Praxis: keine Pflichtstunden

Für Klasse AM gibt es keine Mindestzahl an Fahrstunden und keine vorgeschriebenen Sonderfahrten wie beim Auto. Dein Fahrlehrer entscheidet, wann du bereit bist. Die praktische Prüfung dauert rund 45 Minuten. Neben Anlassen und Anfahren musst du vier von sieben Grundfahraufgaben zeigen, zum Beispiel Schrittgeschwindigkeit, Ausweichen, eine Kreisfahrt oder eine Gefahrbremsung. Danach geht es in den normalen Straßenverkehr.

6. Wie lange dauert der AM-Führerschein?

Insgesamt solltest du mit etwa 4 bis 10 Wochen rechnen. Die Theorie dauert meist zwei bis vier Wochen, die Praxis zwei bis sechs Wochen, für Prüfungstermine und Organisation kommen ein bis drei Wochen dazu.

Wie schnell es geht, liegt vor allem an zwei Dingen. Manche Fahrschulen bieten in den Ferien Kompaktkurse für die Theorie an, dann ist dieser Teil schneller erledigt. Und kurz vor dem Frühjahr wollen viele gleichzeitig zur Rollersaison fertig werden. Wer im Herbst oder Winter anfängt, steht weniger unter Zeitdruck, wenn ab März das neue Kennzeichen gilt.

7. Vorteile beim Autoführerschein

Wer schon AM hat, spart später beim Autoführerschein etwas Zeit. Bei einer Erweiterung auf Klasse B reichen laut Fahrschüler-Ausbildungsordnung mindestens sechs statt zwölf Doppelstunden Grundstoff. Die Grundregeln im Straßenverkehr kennst du dann ja schon. Den klassenspezifischen Unterricht und die Pflichtfahrten fürs Auto machst du trotzdem komplett.

Eine Probezeit gibt es für Klasse AM nicht (§ 32 FeV). Sie beginnt erst mit dem Autoführerschein und dauert dann wie bei allen anderen zwei Jahre. Den eigentlichen Vorteil aus zwei oder drei Jahren auf dem Roller bekommst du aber nicht in der Fahrschule. Den bekommst du beim Versicherer, und das schauen wir uns jetzt an.

8. Versicherung und Kennzeichen fürs Moped

Ohne Versicherung darf kein AM-Fahrzeug auf die Straße. Statt einer Zulassung mit großem Nummernschild bekommt es ein kleines Versicherungskennzeichen vom Versicherer. Es gilt immer für eine Saison vom 1. März bis Ende Februar. Ab dem 1. März 2027 ist es blau. Wie das mit Farben, Wechsel und Verlust funktioniert, steht im Ratgeber zum E-Roller-Kennzeichen.

Die Haftpflicht ist Pflicht und zahlt Schäden, die du anderen zufügst. Für ein neues oder teures Moped kommt die Teilkasko gegen Diebstahl dazu. Welche Versicherer es gibt und worauf es beim Tarif ankommt, steht im Ratgeber Mopedversicherung Vergleich. Preise für dein Profil rechnest du im Tarifrechner für Mopeds und Roller aus, die Übersicht für Roller findest du auf der Seite Rollerversicherung.

Für Jugendliche gilt bei allen Versicherern: Unter 23 zahlst du mehr. Das lässt sich nicht umgehen. Du kannst aber beeinflussen, was dir der Vertrag später bringt.

9. WGV-Mopedversicherung: mit dem Moped SF 2 fürs erste Auto sammeln

Beim ersten eigenen Auto starten Fahranfänger meist in der Schadenfreiheitsklasse 0 (SF 0), dem teuersten Einstieg. Die WGV bietet für Mopedfahrer eine Abkürzung. Ihre Bedingungen für die Kfz-Versicherung (Stand 05.2026, Abschnitt I.2.2.2) stufen einen neuen Pkw in SF 2 ein, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Du hattest dein Moped innerhalb von drei Jahren vor Beginn des Autovertrags mindestens zwei Verkehrsjahre schadenfrei bei der WGV versichert, mit Versicherungskennzeichen.
  • Das Auto ist auf dich zugelassen.
  • Das Auto ist ebenfalls bei der WGV versichert.

Die Regel gilt auch für ein Motorrad oder ein Wohnmobil als erstes Fahrzeug. Was der Sprung bringt, zeigen die Beitragssätze der WGV für einen Pkw:

Einstufung bei der WGVHaftpflichtVollkasko
SF 0100 %60 %
SF 258 %47 %

In der Haftpflicht zahlst du in SF 2 also gut 40 Prozent weniger als in SF 0, bezogen auf den Grundbeitrag der WGV. Andere Versicherer haben andere Tabellen. Diese Moped-Regel ist eine Besonderheit der WGV und kein allgemeiner Anspruch.

Transparenz

Mit der WGV habe ich einen Tippgeber-Vertrag. Schließt du über einen meiner Links eine Versicherung bei ihr ab, bekomme ich dafür eine Provision. Ich nenne sie hier, weil ihre Bedingungen öffentlich einsehbar sind und die Moped-Regel für das erste Auto genau beschreiben. Ob andere Versicherer Moped-Jahre ähnlich anrechnen, habe ich nicht systematisch geprüft.

Wer den Vertrag abschließt, entscheidet über die SF 2

Das ist der Punkt, an dem es in vielen Familien schiefgeht. Die schadenfreien Jahre zählen für die Person, die den Mopedvertrag abgeschlossen hat. Für die SF 2 beim eigenen Auto muss also der Jugendliche selbst Versicherungsnehmer sein. Weil er noch minderjährig ist, verlangt die WGV laut ihrer Produktseite die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten. Die Eltern unterschreiben also mit, der Vertrag läuft aber auf das Kind.

Läuft der Mopedvertrag auf Mama oder Papa, sammeln sie die Jahre, nicht das Kind. Beim ersten Auto des Kindes bringt das dann nichts. Wenn ihr unsicher seid, wie ein bestehender Vertrag eingetragen ist, schaut auf den Versicherungsschein oder fragt die WGV vor dem Abschluss.

Rechenbeispiel: Zeitachse vom Roller zum Auto

Nimm Lena, die im Herbst 2026 fünfzehn wird. Sie macht im Winter den AM-Führerschein und versichert ihren Roller ab 1. März 2027 bei der WGV, auf ihren eigenen Namen.

  • März 2027 bis Februar 2028: erstes Verkehrsjahr, schadenfrei.
  • März 2028 bis Februar 2029: zweites Verkehrsjahr, schadenfrei.
  • Herbst 2029: Lena wird 18, hat den Autoführerschein und meldet ihr erstes Auto auf sich an, versichert bei der WGV.

Zum Vertragsbeginn im Herbst 2029 liegen beide Moped-Jahre innerhalb der letzten drei Jahre. Lena startet in SF 2 statt SF 0.

Kauft sie das Auto erst mit 20, im Herbst 2031, sieht es anders aus. Dann reicht das Drei-Jahres-Fenster nur bis Herbst 2028 zurück, und darin liegt nur noch eines der beiden Moped-Jahre. Die Lösung: den Roller bis zum Auto weiter bei der WGV versichert lassen. Solange es dabei schadenfrei bleibt, liegen immer genug Jahre im Fenster.

Die Bedingungen sagen außerdem „unabhängig von der Versicherungsdauer“. Ob damit auch eine angefangene Saison als Verkehrsjahr zählt, etwa bei einem Abschluss im Oktober, solltest du vor dem Abschluss bei der WGV erfragen. Eine verbindliche Auskunft dazu habe ich nicht.

Was kostet die WGV-Mopedversicherung für 15-Jährige?

Die WGV wirbt mit „ab 20,50 Euro im Jahr“. Dieser Preis gilt laut WGV aber nur für die Haftpflicht ohne Teilkasko und für Fahrer über 23 Jahre (Stand 22.01.2026). Für einen 15-Jährigen liegt der Beitrag höher. Den genauen Betrag für dein Alter, dein Fahrzeug und den Wunschbeginn zeigt dir der Beitragsrechner der WGV-Mopedversicherung* nach wenigen Angaben.

Schließt du mitten in der Saison ab, zahlst du nur den anteiligen Beitrag bis Ende Februar. Zum 1. März brauchst du dann einen neuen Vertrag für die ganze Saison, und der kostet entsprechend mehr. Rechne deshalb beim Vergleich immer mit dem vollen Jahresbeitrag.

Eine zweite Möglichkeit, bei der WGV schadenfreie Jahre fürs Auto zu sammeln, ist die YoungDriver-Versicherung für Fahranfänger, die das Auto der Eltern fahren. Wie sie funktioniert, steht im Ratgeber zur Autoversicherung für Fahranfänger.

Mein Tipp

Schließt den Mopedvertrag von Anfang an auf den Namen des Jugendlichen ab und lasst ihn ohne Lücke weiterlaufen, bis das erste Auto da ist. Bevor ihr den Roller kurz vor dem Auto abmeldet, rechnet den restlichen Moped-Beitrag gegen den Unterschied zwischen SF 0 und SF 2 beim Auto.

Wer das Moped ohnehin versichern muss, kann sich die Mopedversicherung der WGV* deshalb gezielt mit Blick auf das spätere Auto ansehen.

Häufige Fragen

Ist der AM-Führerschein im Autoführerschein enthalten?

Ja. Mit Klasse B darfst du nach § 6 Abs. 3 FeV auch alle Fahrzeuge der Klasse AM fahren. Wer den Autoführerschein schon hat, braucht für einen 50er Roller keinen extra Führerschein.

Darf ich mit dem AM-Führerschein mit 15 ins Ausland fahren?

Nein. Bis zum 16. Geburtstag gilt die Fahrerlaubnis nur in Deutschland. Danach fällt die Auflage automatisch weg.

Gibt es beim AM-Führerschein eine Probezeit?

Nein. Die Probezeit gilt für die Klassen AM, L und T nicht. Sie beginnt erst, wenn du später eine andere Klasse machst, zum Beispiel den Autoführerschein.

Wie viele Fahrstunden brauche ich für den Rollerführerschein?

Vorgeschrieben ist keine Mindestzahl. Der Fahrlehrer meldet dich zur Prüfung an, wenn du sicher fährst. Die Zahl der Stunden ist der größte Kostenfaktor.

Darf ich mit dem AM-Führerschein ein Auto fahren?

Nur ein Leichtkraftfahrzeug der Klasse L6e, also ein kleines Mopedauto bis 45 km/h und höchstens 425 kg Leermasse. Ein normales Auto ist nicht erlaubt.

Bringt der AM-Führerschein Vorteile beim Autoführerschein?

In der Fahrschule sparst du sechs Doppelstunden Grundstoff. Der größere Vorteil kann bei der Versicherung liegen: Bei der WGV bringen zwei schadenfreie Moped-Jahre auf deinen Namen beim ersten Auto SF 2 statt SF 0.

Fazit

Der AM-Führerschein mit 15 lohnt sich vor allem dort, wo der Roller im Alltag gebraucht wird. Wo Bus und Bahn selten fahren, ist er für viele Jugendliche die erste echte Unabhängigkeit. Über den Führerschein selbst müsst ihr euch wenig Gedanken machen, die Fahrschule führt euch durch. Was Familien eher unterschätzen, ist der Versicherungsvertrag danach. Wer den Roller auf den Namen des Kindes versichert und das bis zum Auto durchhält, hat den teuersten Teil der Fahranfänger-Versicherung schon hinter sich, bevor er anfängt.

Moped auf deinen Namen bei der WGV versichern und schadenfreie Jahre für das erste Auto sammeln

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Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Wenn du über diese Links einen Vertrag abschließt, erhalte ich eine Tippgeberprovision. Für dich ändert sich dadurch nichts am Preis oder an den Vertragsbedingungen.

Über den Autor

Phillip Kolwer
Phillip Kolwer Senior Consultant · Fachwirt für Versicherungen und Finanzen

Seit 2013 bin ich in der Versicherungsbranche aktiv, mit Leidenschaft für Innovationen und einem tiefen Verständnis für Produkte, Märkte und Kundenbedürfnisse. Auf versicherungs-luchs.de teile ich mein Fachwissen unabhängig, ohne Verkaufsdruck und ohne Beratermandat.

Branchenerfahrung seit 2013 Fachwirt für Versicherungen und Finanzen Abschlussprüfung bei der IHK Berlin

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